Geldanlage - Analyse

Geldanlage Analysen mit Gold Diamanten Edelsteinen oder Münzen


Geldanlagen mit Gold, Silber, Diamanten, Edelsteine, und Münzen



Diamanten sollen ja die besten Freunde der Frauen sein. Doch verglichen zum Gold haben sie es auf dem Markt ziemlich schwer, denn sie haben verschiedene Qualität, verschiedenen Reinheitsgrad und Größe. Auch das Gewissen des Käufers belasten sie verschieden, einige stärker und einige schwächer. Auch im Fall vom Supermodell Naomi Campbell beweist es sich, denn sie musste in Den Haag als Zeugin aussagen, weil sie dessen verdächtigt worden ist, dass ihr der ehemalige liberianische Diktator Charles Taylor die Blutdiamanten geschenkt hat. So nennt man die Edelsteine, die zur Finanzierung der Kriege in Afrika dienen. Diese Edelsteine holen die Sklaven unter unmenschlichsten Bedingungen aus der Erde. Zu so einem Konflikt wäre es im Fall der Goldbarren nicht gekommen. Geschliffene Diamanten als Geldanlage finden Aufgrund des immersteigenden Preises immer mehr Kunden zur Geldanlage.

Rohdiamanten werden immer teurer

Geldanlage Gewinn

Die Rohdiamanten, also die Diamanten, die nicht geschliffen worden sind, wurden in den letzten 50 Jahren immer teurer. Rohdiamanten werden vom De-Beers-Konzern beherrscht. Wenn die Nachfrage nachlässt, hält De-Beers das Angebot knapp und stabilisiert so den Preis. Wenn die Nachfrage größer ist, fallen auch die Preise. Der Verbraucher hat mit den Preisentwicklungen nichts zu tun. Auch Rohdiamanten können als Geldanlage in Frage kommen.

Gold ist rein

Gold hat schon sehr lange nichts mehr mit den Kriegen gemeinsam. Was streitig ist, sind die Gewinnungsmethoden, die sehr umweltbelastbar sind. Auch finden es viele nicht ok, dass die armen Länder was die Bodenschätze betrifft so ausgebeutet werden. Oft kommt bei der Goldgewinnung das giftige Quecksilber zum Einsatz. Sehr große Minengruben werden verwüstet. Auch im Fall von Kolumbien ist ein Goldrausch ausgebrochen, den der hohe Goldpreis noch mehr anheizt. Die politisch korrekten Goldkäufer sehen da nur eine Lösung: Aus Kolumbien stammt das erste Gold, das fair gehandelt und mit den umweltfreundlichen Prozessen gewonnen worden ist. In Tadó (Westkolumbien) pflegen meistens die Afrikaner das Handwerk des Goldwaschens. Gold wird dann aus dem Schlamm gelöst, und zwar nicht mit dem Quecksilber, sondern mit Hilfe einer Pflanzenmischung. Zudem werden von der "Oro Verde" Organisation an die Familien in Choco höhere Löhne ausgezahlt. Doch das erhöht auch den Preis für das gewonnene Gold - der Preis liegt 2-3 % über dem Marktpreis. 13 % Prozent der Gelder fließen nach der Aussagen der Organisation in die in Entwicklungsprojekte vor Ort, zur Renaturierung der Böden. Deswegen gibt es jetzt auch viele Initiativen, nach dem Motto was mit Blumen, Kaffee und Kleidung klappt, soll auch beim Gold kein Problem sein. Wer zu der Zeit Goldschmuck kaufen mag, den lässt sowas sicher kalt, denn die Mengen sind sehr klein. Oro Verde hat bisher nur 14 Kilogramm Gold verkauft, denn das Gold, das wir heute auf dem Markt sehen, schon lange Zeit zurück gefördert worden. Gold wird nämlich nicht verbraucht, man kann es immer wieder einschmelzen und so unbeschränkt recyceln. Etwa 165.000 Tonnen Gold wurden bisher ausgegraben, mehr als die Hälfte dient dem Verbrauch als Schmuck. Jährlich kommen noch 2.300 Tonnen Gold dazu. Der US Geological Survey meint, dass die Reserven, die weltweit wirtschaftlich abbaubar sind, noch ca. 47.000 Tonnen betragen. Die Vorräte könnten also noch für 20 Jahre reichen. Wenn man noch die 53.000 Tonnen dazu rechnet, an die man heute wegen des Preises und der Technologie nicht ran kommt, kommen 265.000 Tonnen zusammen. Mehr Gold existiert nicht.

Goldbarren oder Goldmünzen als wertbeständige Anlage

Wen Gold eher als Investition und Geldanlage interessiert, hat diesbezüglich zahlreiche Optionen. Die erste davon ist Gold als Geldanlage in Form von Goldbarren und Goldmünzen. Von den Regierungen weltweit werden den Anlegern breite Paletten von Anlagemünzen angeboten. Die Münzen sind in ihrem Emissionsland gesetzlich als Zahlungsmittel geeignet, doch ihr Wert als Geldanlage richtet sich nach dem Nennwert, nicht daran, wie hoch der Goldanteil ist. Zu dem Zweck des Anlegens wird der Marktwert von Münzen danach je nach der Höhe des Feingoldanteils bestimmt, wozu noch ein Aufschlag kommt, der unterschiedlich groß sein kann, je nach dem, was für eine Münze es ist und wer der Händler ist. Dabei gilt es: je kleiner die Beträge, desto höher der Zuschlag. Normalerweise sind die üblichen Feingoldanteile der Münzen 1/20, 1/10, 1/4, 1/2 und 1 Unze.






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Silber als Geldanlage

Die Frage nach einer Geldanlage in Sachwerten stellt sich vor allem in Zeiten wirtschaftlich turbulenten Zeiten. Sobald Währungen drohen, dauerhaft an Wert zu verlieren, beginnt die Suche nach einer Geldanlage mit Bestand, nach einem sogenannten "sicheren Hafen", der das Finanzvermögen vor dem Wertverfall soll. Aber auch abseits wirtschaftlich turbulenter Zeiten, wenn Währungen vor Stabilität strotzen und Wirtschaft und Handel begünstigen, wird dennoch ein Teil der Finanzen in Sachwerte umgeschichtet.

Zu den Klassikern unter den Sachwerten zählen die Edelmetalle, allen voran Gold. Doch Gold ist nicht das einzige Edelmetall, in welches es sich ein Investment lohnt. Viele Anleger setzen viel lieber auf ein Investment in Silber, ein oft unterschätztes, aber sehr interessantes Edelmetall.

Was sind die Vorteile eines Investments in Silber?

Kommt es an den Börsen bei klassischen Geldanlagen wie Aktien oder Fonds zu unberechenbaren Kursverläufen, beginnen Anleger das Vermögen von den Börsen abzuziehen, um in Sachwerte anzulegen. Gold zählt dabei zu den ersten Zielen der Anleger und kann daher binnen kurzer Zeit derart hohe Preise erzielen, die das Edelmetall für Kleinanleger uninteressant machen.

Anders verhält es sich beim Edelmetall Silber. Solange der Herdentrieb sich anschickt, den Preis für die Feinunze Gold in die Höhe zu treiben, können Kleinanleger eine Umschichtung in Silber planen. Da der Preis für Silber gegenüber jenem von Gold stets mit etwas Verspätung anzieht, bleibt hier dem Kleinanleger mehr Zeit für sein Investment. Zeit, in der das Investment mit Sorgfalt und Gründlichkeit geplant und durchgeführt werden kann.

Was spricht noch für ein Investment in Silber?

Im Gegensatz zu Gold ist Silber nicht nur ein Metall, welches den Zwecken der Veranlagung und der Schmuckerzeugung dient. Auch die Industrie benötigt Silber, und zwar in zunehmend großen Mengen. Doch Silber ist nicht unbegrenzt vorhanden, weshalb von vielen Experten eine Wertsteigerung erwartet wird, unabhängig der Situation an den Finanzmärkten der Welt.

Geschliffene Diamanten und Farbedelsteine

Als Geldanlage geschliffenen Diamanten zu bevorzugen hat einen grossen Vorteil: in der Zeiten der Krise kann man sie gut am Körper tragen und sind so gut versteckt, um die über die Grenze zu schmuggeln. Doch wert sind diese nicht viel - wer 1/2 des Kaufpreises gezahlt bekommt, ist schon gut dabei. Die andere Hälfte machen nämlich Mehrwertsteuer und die Handelsspanne aus. Doch überall gibt es Betrüger, deswegen ermittelt oft die Staatsanwaltschaft - vor allem die An- und Verkaufsagenturen werden da kontrolliert. Die Kunden wurden da oft mit den Lockangeboten dazu verleitet immer mehr Geld zu investieren, bis die Beträge so groß wurden, dass sich kein Käufer mehr fand. Die geschliffenen Edelsteine sind schon lange sehr beliebt als eine Form der Geldeinlage. Das liegt daran, dass die alle Finanzkrisen und Wirtschaftkrisen gut überstanden haben. Die sind auch sehr mobil. So kann ein n hochwertiger Farbedelstein wie Rubin oder Smaragd, der 5 Karat wiegt, was genauso viel ist, wie ein Gramm, gleich viel wert sein, wie der Goldbarren mit 1 KG Gewicht auf dem Markt wert ist. Genau deswegen sagt man oft, dass Edelsteine eine ideale Fluchtwährung darstellen. Genau das, und die Tatsache, dass die Edelsteine nicht in die Vermögensteuer reingezogen werden, macht diese als anonyme Investitionen und Geldanlage so sehr attraktiv. Die Edelsteine werden auch fast garnicht von Inflation, Deflation oder Geldabwertung angegriffen. Natürlich sind die Edelsteine nur ein Teil der Geldanlage, doch anderseits ist es auch klar, dass nicht jeder in Immobilien oder Kunstwerke Geld anlegen will, besonders bei den momentan sehr unsicheren Börsen- und Finanzmarktverhältnissen. Es ist also garnicht so schlecht Diamanten als Geldanlage zu investieren Siehe Diamanten vs Gold. Man muss eben nur aufpassen das man ohne viele Zwischenhändler sich gute Diamanten beschaffen kann. Als kleiner Geheimtipp und sehr empfehlenswert sei hier der Onlineshop "The Naturalgems Shop" genannt, der unter der Adresse www.diamant-edelstein.de und www.naturalgems.ch zu erreichen ist. Dieser Shop für natürliche Edelsteine und Diamanten ist bereits seit vielen Jahren auf dem Markt. The Naturalgems Shop vertreibt als Direktimporteur ohne jegliche Zwischenhändler geschliffene Diamanten und geschliffene natürliche Edelsteine und arbeitet auch direkt mit ausgesuchten Schleiferein seit Jahren zusammen. Somit können Sie sich hier sicher sein und zu sehr guten Preisen und Qualität natürliche Diamanten und Edelsteine kaufen, auch zur Geldanlage.










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